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ODF aktuelle Berichte 2012

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FAZ.NET - aktuell - Politik - 27.05.2012

OPR Mediathek

Deutsche Zwangsarbeiter: Seehofer fordert Entschädigungszahlungen
Seehofer am Pfingstsonntag auf dem Sudetendeutschen Tag in NürnbergDer bayerische Ministerpräsident Seehofer hat auf dem Sudetendeutschen Tag in Nürnberg angekündigt, sich in der Regierung für eine finanzielle Entschädigung von deutschen Zwangsarbeitern einzusetzen. Die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen Steinbach nannte eine Gesamtsumme von 200 Millionen Euro. -
CSU und Vertriebenenverbände haben auf dem Sudetendeutschen Tag am Pfingstsonntag in Nürnberg eine rasche Einigung in der Frage der Entschädigung von deutschen Zwangsarbeitern gefordert. „Wir zahlen in Europa für alle, dann können wir auch für deutsche Zwangsarbeiter zahlen“, sagte der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer  ... 
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Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 21/12 vom 26.05.2012

 

 

Deutsche übernehmen Schlesien: Subventionen für Volksgruppe retten Schule vor dem Aus
Woiwodschaft (Regierungsbezirk) OppelnIn der Woiwodschaft Oppeln steht das staatliche Schulwesen vor empfindlichen Reduktionen: Aufgrund klammer Stadt- und Gemeindekassen, einer zu geringen Geburtenrate und Abwanderung werden dort ab September über 120 Schulen geschlossen werden. Auch andere Regionen der Republik Polen sind von dem Schrumpfungsprozess betroffen – und das Ende der Fahnenstange ist noch nicht erreicht. -
Auch im oberschlesischen Kandrzin-Cosel, das zur Oppelner Woiwodschaft gehört und ein Siedlungsschwerpunkt der deutschen Volksgruppe geblieben ist, sollte die Grundschule Nr. 13 im Stadtteil Rogau geschlossen werden.
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JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Politik - 25.05.2012

 

 

Thilo Sarrazin: „Ich kenne keine einzige Drachme, die den Weg in die deutsche Staatskasse gefunden hätte“ Foto: JFLachen gegen die Angstformel - Ein Kommentar ...
Laut Friedrich dem Großen, dessen 300. Geburtstag Potsdam feiert, muß eine Regierung „sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt“. Angesichts der akuten Staatsschulden- und der damit verbundenen Eurokrise schien es deshalb nur folgerichtig, daß Thilo Sarrazin – der als Finanzsenator Berlins einst die Neuverschuldung Berlins beendet hatte – seinen neuen Buchtitel „Europa braucht den Euro nicht“ im Nikoalaisaal Potsdam erstmals der Öffentlichkeit vorstellte.
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RP Online - Panorama - 24.05.2012

 

 OPR Mediathek

Polnische Hooligans drohen vor der EM "Wir jagen die Deutschen aus unserem Land"
UEFA EURO 2012 - Railway engine design. - Foto: dpa, Tomasz Gzell Warschau (RPO). Gewalttätige Polen wollen bei der Fußball-EM im eigenen Land Fans und Touristen aus Deutschland gezielt attackieren. Die Polizei nimmt die Drohungen sehr ernst. Deutsche Anhänger sollten vorsichtig sein. -
Polen will sich bei der Fußball-Europameisterschaft im Juni als sympathischer Gastgeber präsentieren. Die Realität sieht jedoch anders aus. Polnische Hooligans haben angekündigt, bei der EM gezielt deutsche Fans und Touristen angreifen zu wollen. -
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Siebenbürgische Zeitung - Nachrichten - 12.05.2012

 

 

Dialog im Bayerischen Landtag: Christa Naaß, MdL (links) und Herta Daniel. Bildquelle: Brunhilde Reitmeier-Zwick.Vertriebene Im Dialog mit Bayern-SPD
Die SPD-Landtagsfraktion in Bayern hat den Geschäftsführenden Vorstand des Bundes der Vertriebenen (BdV) Bayern und die Landesvorsitzenden der Landsmannschaften zu einer Fortsetzung des Meinungsaustausches zu aktuellen politischen Themen am 17. April in den Bayerischen Landtag eingeladen. Begrüßt wurde die Delegation des BdV von dem Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion, Markus Rinderspacher, ...
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Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 19/12 vom 12.05.2012

 

 

Stück für Stück Erinnerung: Flucht und Vertreibung: 100 Objekte für das Deutschlandhaus
Das Grauen ästetisiert: Blick in die AusstellungDie Bundesstiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung zeigt im Rahmen der 7. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst bis zum 1. Juli im Deutschlandhaus die Ergebnisse eines Sammlungsaufrufs nach persönlichen Erinnerungsstücken an Flucht, Vertreibung und den Verlust der Heimat. -
In Zusammenarbeit mit der Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst hatte die Stiftung im März einen Sammlungsaufruf herausgegeben, der sich an Betroffene von Flucht, Vertreibung und Zwangsmigration sowie deren Nachfahren in Deutschland und Europa wandte. ... 
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Schwäbische Zeitung Online - Nachrichten - 06.05.2012

 

 

Gedenkstätten entfachen Historienstreit
Verbände wehren sich gegen Überprüfung der Weingartener Kriegsdenkmäler

Gedenkstätten entfachen HistorienstreitWEINGARTEN Das Bündnis der Gegner ist gewaltig: Bund der Vertriebenen (BdV), Vereinigte Landsmannschaften, Kreisverband Ravensburg; Landsmannschaft Ost- und Westpreußen, Kreisgruppe; Bund der Danziger, Kreisgruppe; Pommer’sche Landsmannschaft; Landsmannschaft Schlesien; Kyffhäuser Soldatenkameradschaft Ravensburg. -
Sie alle wenden sich in einem gemeinsamen Brief gegen eine historische Überprüfung der Weingartener Gedenkstätten, das hat die Fraktion der Grünen/Unabhängigen im Gemeinderat beantragt.
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JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Politik - 25.04.2012

 

 

Erika Steinbach: Die Grünen kritisieren die erneute Kandidatur der CDU-Politikerin für den Bundestag Foto: JFGrüne attackieren CDU wegen Steinbach-Kandidatur
BERLIN. Die Grünen haben die erneute Kandidatur der hessischen CDU-Abgeordneten Erika Steinbach für den Bundestag 2013 scharf kritisiert. „Die Hessen-CDU wäre gut beraten, einen Schlußstrich hinter die Causa Steinbach zu ziehen und sie in den Ruhestand zu schicken“, sagte der Politische Geschäftsführer der Grünen in Hessen, Matthias Münz.
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Sudetendeutscher Pressedienst - 17.04.2012

 

 

P R O T E S T N O T E  an die Österreichische Bundesregierung:
Haus der Heimat, Wien, Steingasse - Kulturzentrum der Sudetendeutschen in ÖsterreichUnter Hinweis auf unsere gleichlautenden Resolutionen vom 18. April 2009 und vom 9. April 2011, die von der Österreichischen Bundesregierung bisher völlig unbeachtet geblieben sind, protestieren wir gegen die beharrliche Verweigerung unseres Rechtsanspruches auf Gewährung des aktiven „Diplomatischen Schutzes“ bei Durchsetzung unserer völker- und menschenrechtlichen Wiedergutmachungsansprüche. Dies in Ansehung folgender, seit unserer völligen Entrechtung und Heimatvertreibung in den Jahren 1945/1946 bis heute fortdauernden Unrechtslage:
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Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 15/12 vom 14.04.2012

 

 

Von dreien das Beste im Kronprinzenpalais - In Berlin ist eine Zusammenfassung der Ausstellungen »Die Gerufenen«, »Erzwungene Wege« und »Angekommen« zu sehen
Interessiertes Publikum: Ausstellung bietet einen Einstig in die jüngere Geschichte und macht auf sie neugierig„HeimatWEH“ lautet der Titel einer Ausstellung, die derzeit im Berliner Kronprinzenpalais zu sehen ist. Die Stiftung Zentrum gegen Vertreibungen zeigt dort eine Auswahl ihrer drei in den vergangenen Jahren gezeigten Einzelausstellungen „Die Gerufenen“, „Erzwungene Wege“ und „Angekommen“. -
Auf Ausstellungstafeln mit Texten und Fotocollagen sowie mehreren Multi-Media-Installationen erhält der Besucher auf einer Fläche von rund 600 Quadratmetern grundlegende Informationen zu den einzelnen Themenbereichen der Einzelausstellungen. ...
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Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 15/12 vom 14.04.2012

 

 

Agnes Miegel: Straßen bleibenAgnes Miegel: Straßen bleiben
Freude herrschte auf den Agnes-Miegel-Tagen im März: Die Angriffe gegen die Dichterin aus Ostpreußen haben abgenommen. Die von kleinen, aber laut Krakeel schreienden linksgewirkten Gruppen in der Vergangenheit immer wieder vorgebrachten Vorwürfe sind durch Forschungsarbeiten der wichtigsten Experten für Leben und Werk der Dichterin eindeutig widerlegt worden. Seit Februar 2011 sind bloß noch zwei Straßen, die ihren Namen trugen, umbenannt worden: in Lünen und in Schwerte, jeweils gegen den starken Widerwillen der Bevölkerung.
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Sudetenpost - Folge 4 - 12.04.2012

 

 

Vertriebene waren für Kanzlerin Merkel beim Pragbesuch kein Thema
Am 3. April besuchte Bundeskanzlerin Angela Merkel PragBernd Posselt ist nicht zu beneiden. - Viele der Menschen, die er zu vertreten hat, werden immer ungeduldiger. Die, die noch nicht resigniert haben und folglich gar nichts mehr erwarten, wollen endlich Ergebnisse der sich angeblich so gut entwickelt habenden deutsch-tschechischen Beziehungen sehen. Doch was sehen sie? Die deutsche Kanzlerin fährt nach Prag und verliert 20 Jahre nach Unterzeichnung der Deutsch-tschechischen Erklärung kein Wort zur Vertriebenenfrage. Damit werden die Kritiker von damals bestätigt, die diese Erklärung von Anfang an als Augenauswischerei betrachtet haben. -
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Die Welt Online - Zeitgeschichte - 09.04.2012

   

Fluechtlingstreck 1945 - zwölf und 14 Millionen Deutsche wurden am Ende des Zweiten Weltkrieges aus ihrer Heimat vertrieben.Die Westalliierten wurden von Stalin übertölpelt
Obwohl es in Amerika und England starke Vorbehalte gegen die Vertreibung der Deutschen 1945 gab, ließen die Regierungen es geschehen. Die neue Studie eines irischen Historikers übt heftige Kritik. -
Die Vertreibung der Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg ist ein brisantes Thema, das auch heute noch die Gemüter erhitzt. Man denke nur an die endlosen Diskussionen um das geplante „Zentrum gegen Vertreibungen“ und die unschönen Querelen um die Vertriebenenfunktionärin Erika Steinbach. ... 
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Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 14/12 vom 07.04.2012

 

 

Polnische Zahlenspiele: Erste Ergebnisse der Volkszählung bieten Raum für Interpretationen, legen aber trotzdem Wahrheiten offen.
Hübsch angepasst: Studentinnen der Adam-Mickiewicz-Univversität in Posen.Ob Einwohnerzahl, Besiedelungsstruktur, Erwerbsquote oder Minderheiten; nicht jedem gefallen die Ergebisse der Volkszählung, zumal sie das in den letzten Jahren scheinbar so erfolgreiche Polen entzaubern. -
Janusz Witkowski, Chef von Polens „Statistischem Zentralamt“ (GUS), sollte die ersten Ergebnisse der Volkszählung vom Frühjahr 2011, der ersten seit Polens EU-Beitritt, genau betrachten: Zählt Polen 38,2 Millionen Einwohner oder 36,09? ...
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Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 13/12 vom 31.03.2012

 

 

Ehrenmal vor Abriss: Stadt Sedan will deutsches Kriegerdenkmal verschwinden lassen
Das deutsche Gefallenen-Ehrenmal aus dem Ersten Weltkrieg im französischen Sedan - Zustand April 2012. Keine deutsche Behörde oder Organisation fühlt sich verantwortlich.Im symbolträchtigen Städtchen Sedan in den Ardennen soll eine der letzten erhaltenen deutschen Gedenkstätten des Ersten Weltkriegs abgerissen werden. Von der deutschen Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt, hatte die Stadt bereits vor längerem beschlossen, das Gefallenenehrenmal von 1915 wegen Baufälligkeit abreißen zu lassen. -
Die Nekropole wurde während des Krieges von deutschen Truppen für ihre gefallenen Kameraden errichtet und gehörte zu einem Soldatenfriedhof,
... - 2 Artikel lesen ...


Sudetendeutsche Zeitung - 13/2012 - 30.03.2012

 

 

Kirchenrestitution in der Tschechischen Republik: Neues Gesetz – neues Unrecht?
Zisterzienserkloster in Hohenfurth im früheren Kreis KaplitzDie Prager Regierung sucht nach einem eigentumsrechtlichen Ausgleich mit den Kirchen. Es geht um die Rückgabe des vom kommunistischen Regime geraubten Eigentums oder um Entschädigung dafür. Mit ihrer Stimmenmehrheit ließ die Koalition eine Gesetzesvorlage in erster Lesung das Parlament passieren. Der Entwurf hat jedoch einen entscheidenden Schönheitsfehler, der neues Unrecht stiften kann: die Beneš-Dekrete. -
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JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Politik - 06.03.2012

 

 

Serbien: Unbekannte schänden Gedenkstätte für ermordete Donauschwaben
Beschädigte Gedenkstätte: Landsmannschaft entsetzt über Schändung Foto: Volksdeutsche Landsmannschaft ÖsterreichWIEN. Die Volksdeutsche Landsmannschaft Österreichs hat mit Entsetzen auf die Schändung einer Gedenkstätte für ermordete Donauschwaben im serbischen Gakovo reagiert. „Es ist unbegreiflich, ich bin zutiefst bestürzt“, sagte der Verbandsvorsitzende Rudolf Reimann. -
Diese „feige Tat“ versetze jedem Donauschwaben zahlreiche Stiche in die Brust. „Wir alle sind aufgrund dieses unverständlichen Akts der Boshaftigkeit zutiefst bestürzt“, teilte Reimann mit.
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Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 08/12 vom 25.02.2012

 

OPR Mediathek

Flüchtlinge aus den deutschen Ostgebieten zogen 1945 westwärts: Rund 2 Millionen starben.Im Grunde selber Schuld
Tagung fragt »War die ,Vertreibung‘ Unrecht?« –
Relativierung mit staatlicher Förderung

Während das Zentrum gegen Vertreibungen nicht so richtig vom Fleck kommt, formieren sich die Kräfte in Deutschland, die das Verbrechen der Vertreibung relativieren und verdrängen wollen. Dies geschieht sogar mit finanzieller Unterstützung vom Staat und unter dem Mantel staatlicher Förderung. Dabei kommen Vereinigungen zum Tragen, die ganz offen verfassungsfeindliche Ziele verfolgen.
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JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Politik - 24.02.2012

 

 

Allenstein in Ostpreußen, SchloßGrüße aus Allenstein: Späte Einsichten
Die Aufregung war groß am vergangenen Sonntag in Allenstein. Über 500 Menschen hatten sich zu einer Demonstration zugunsten des katholischen Fernsehsenders „TV Trwam“ versammelt. Diesem war Anfang Januar vom Landesrat für Radio und Fernsehen eine Lizenz für die digitale Ausstrahlung verweigert worden. Das Problem: Ab 2013 gibt es in Polen nur doch digitales Fernsehen. Mehr als 1.500.000 Bittschriften hatte der konservative Sender bereits gesammelt, um ab August nicht nur über Satellit und Internet ausstrahlen zu können. In den öffentlich-rechtlichen Medien war davon allerdings kaum etwas zu hören.
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JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Aktuelles - 12.02.2012

 

OPR Mediathek

Blick vom Rathausturm auf das zerstörte Dresden Foto: Wikimedia/Deutsche Fotothek/Richard Peter

Dresden: Stachel des Zweifels
Die Symbolik des 13. Februar ändert sich rasant. Der ursprüngliche Ausgangspunkt, das anglo-amerikanische Bombardement von 1945, gerät dabei immer mehr aus dem Blick. Im inoffiziellen Staatskalender hat das Datum sich zum Großkampftag einer staatlich geprüften und zertifizierten Protestszene gewandelt, die ein ungeschriebenes Ermächtigungsgesetz sogar zu Rechtsbrüchen befugt.  -  Politiker, Kirchenführer, Gewerkschafter, einschlägige Lobbyisten und gewöhnliche Krawallbrüder ...  -
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JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 11.02.2012

 

Lehrer Lämpe von Wilhelm Busch: Deutsche Weltverbesserer wissen ganz genau, wo es langgeht Foto: WikipediaLinker Chauvinismus: Der Zwang zum Glück
Vergeßt das Schreckgespenst vom germanischen Herrenmenschen in Uniform und Knobelbechern, der halb Europa unterjochen will. Jetzt kommt der deutsche Oberlehrer. Er ist grün, links und gut und weiß genau, was politisch korrekt ist. Rassisten, Nazis, Klimasünder, Sexisten, Homo- und Islamophobe kriegen von ihm unbarmherzig eins mit der Moralkeule auf die Mütze. Heute, da kuscht schon Deutschland, und morgen die ganze Welt. -
Da hat in den Niederlanden doch tatsächlich einer aufgemuckt – Geert Wilders, der Islamkritiker im Parlament, der auch noch die Regierung stützt. Das geht natürlich gar nicht – ...
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Neues Volksblatt, Österreich - Nachrichten - 07.02.2012

Wappen der DonauschwabenSerbien entschädigt auch vertriebene Donauschwaben
Allein in Oberösterreich mehr als 100.000 Betroffene
Serbien beginnt mit der Rückgabe von nach dem Zweiten Weltkrieg beschlagnahmtem Vermögen. Frühere Eigentümer beziehungsweise ihre Erben wurden am Montag aufgefordert, bis März 2014 ihre Anträge einzubringen. Dies betrifft auch in Österreich lebende Donauschwaben, die aus dem Gebiet des heutigen Serbien stammen. Denn das Restitutionsgesetz gilt auch für Vertriebene. „Allein in Oberösterreich gibt es mehr als 100.000 Donauschwaben (Vertriebene und Nachfahren), die vom serbischen Restitutionsgesetz betroffen sind“, so Anton Ellmer, Obmann der donauschwäbischen Landsmannschaft in OÖ. - Artikel lesen ...

Frankenpost - Nachrichten - 28.01.2012

 

Als Festredner sprach Hellmuth Karasek in Hof. Ihm sind Versöhnung und Verständigung im vereinten Europa wichtig.Hof als Gewinn für ganz Bayern - Die Festredner stellen das Erinnern und Versöhnen in den Mittelpunkt. Kunstminister Wolfgang Heubisch nennt die neue Museumsabteilung ein Erfolgsmodell.
Hof - Genau 67 Jahre ist es her, dass Christian Joachim als zweijähriger Junge mit seiner Mutter flüchtete. Der Kreisvorsitzende des Bundes der Vertriebenen Hof erinnerte sich an den kalten ostpreußischen Winter und daran, wie sie den Vater zurückließen. Er erzählte, dass sie auf ihrer Odyssee durch Deutschland elf Monate lang nur aus dem Rucksack lebten. Etwas wie ein neues Zuhause fand er irgendwann in Oberfranken - Christian Joachim ging in Marktredwitz zur Schule. - Artikel lesen...


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 27.01.2012

 

OPR Mediathek

Vertreibung: Massaker an Sudetendeutschen aufgeklärt
Dobronín (Foto: ČTK)DOBRENZ. Bei den 2010 in der Nähe von Dobrenz im Sudetenland gefundenen Toten handelt es sich um 15 von Tschechen ermordete Sudetendeutsche. Dies geht aus den Untersuchungen einer tschechischen Mordkommission hervor, berichtet die Zeitung Jihlavsky Denik. -
Die Täter hatten die Deutschen im Mai 1945 in ein Waldstück verschleppt, dort zum Ausheben der eigenen Gräber gezwungen und anschließend mit Spaten und Hacken erschlagen. Unter den Opfern befanden sich auch Alte und Jugendliche. ...
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JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 26.01.2012

 

Bilder vom mit Farbe beschmierten Denkmal Foto: linksunten.indymedia.orgLinksextremismus: Studentendenkmal in Würzburg geschändet
WÜRZBURG. Linksextremisten haben ein Denkmal für die in den Weltkriegen gefallene deutsche Studenten in Würzburg beschmiert. Dies geht  aus einem Bekennerschreiben hervor, das auf der Internetseite Indymedia–Linksunten am Mittwoch veröffentlicht wurde. -
Als Begründung gaben die mutmaßlichen Täter die angeblich „geschichtsrevisionistische” Aufschrift des Denkmals, „Die Deutsche Studentenschaft im Gedenken an den Tod, das Opfer, das Vorbild“, an.Nach Angaben der anonymen Verfasser des Bekennerschreibens wurde das Denkmal im Würzburger Ringpark bereits zur Jahreswende verunstaltet.
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Badische Zeitung - Kultur- 24.01.2012

 

OPR Mediathek

Ein Standbild von Friedrich dem Grossen in Letschin in Brandenburg Foto: dapd..Friedrich der Große: Ein deutscher Mythos
Mit dem Preußenkönig sind wir noch lange nicht fertig:
Vor 300 Jahren wurde Friedrich der Große geboren.

Die Mythisierung Friedrichs begann bereits zu seinen Lebzeiten: Dass der alte, von der Gicht gekrümmte Mann, der nur noch mit Mühe seinen alltäglichen Ausritt absolvieren konnte, einstens ein militärischer Draufgänger gewesen war, der ganz Europa in Atem gehalten hat, wussten in der spätfriderizianischen Zeit viele nur aus den Erzählungen der Älteren. Und die werden, um die eigene Augenzeugenschaft bedeutsamer zu machen, so manche Geschichte um den König ausgeschmückt und aufgehübscht haben. An die Stelle der realen Gestalt des Königs in ihrer körperlichen Gebrechlichkeit trat die Erinnerung an den Mann, der Preußen in den Rang einer europäischen Großmacht hineingekämpft und anschließend den Wiederaufbau des zerstörten und verarmten Landes mit eisernem Willen vorangetrieben hatte. - Artikel lesen ...


Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 03/12 vom 21.01.2012 / 24.01.2012

 

OPR Mediathek

Der unsterbliche König -
Zum 300. Geburtstag Friedrichs des Großen – Seine Idee ist Erbe und Auftrag

Friedrich der Große„Ich hätte dazu getaugt, das Leben eines Weisen zu führen. Aber ein Dämon, der mir meine Ruhe nicht gönnte, hat mich auf die Bühne der politischen Wechselfälle gehetzt.“ Diese schlichten Worte Friedrichs des Großen gegenüber seinem Privatsekretär Henri de Catt beschreiben das Widersprüchliche im von der Kunst ebenso wie vom Militärischen dominierten Leben des Preußenkönigs treffender, als es jede inhaltsgewaltige Biografie je könnte. Am 24. Januar jährt sich zum 300. Male der Geburtstag des Ausnahmemonarchen, der aus des „Heiligen Römischen Reiches Streusandbüchse“ ein fortschrittliches Staatswesen und eine europäische Großmacht formte und uns die ewig gültige „preußische Idee“ hinterließ.
- 21 Artikel lesen ...


Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 03/12 vom 21.01.2012

 

OPR Mediathek

Guido Westerwelle, 21. Juni 2010Festhalten an »Kaliningrad«
Westerwelle lehnt Vorschlag des Bundestagsabgeordneten Mayer ab
Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat den Vorschlag des Bundestagsabgeordneten Stephan Mayer abgelehnt, dass das Generalkonsulat in Königsberg auch den Namen Königsberg trägt. Zur Begründung seines Vorschlages hatte der CSU-Abgeordnete in einem Schreiben an den Minister vom 25. Oktober vergangenen Jahres angeführt: „Gerade im Zusammenhang mit der deutschen Benennung der deutschen Vertretungen in Breslau, Oppeln und Hermannstadt wäre es nur folgerichtig, auch das Generalkonsulat in Kaliningrad unter dem Namen Königsberg zu präsentieren.“ - 3 Artikel lesen ...


Lippe-News.de / Lippische Landeszeitung - Nachrichten - 18.01.2012

 

Gründung: Ost- und Mitteldeutsche Vereinigung der CDU (OMV)
Unser Foto zeigt Marc Meiercord, Andreas Kasper, Steffen Schönrock, Stephan Grigat, Michael Weigang und Johannes Heumann (v.l.n.r.)Lippe.  Nach mehrjahrzehntigem Dornröschenschlaf ist die Ost- und Mitteldeutsche Vereinigung der CDU (OMV) in Lippe wieder ins Leben gerufen worden. Der Kreisverband Lippe der OMV gründete sich in Anwesenheit des NRW-CDU-Generalsekretärs Oliver Wittke und des OMV-Landesvorsitzenden Michael Weigand in der Detmolder Schlosswache. -
Die OMV vertritt die Belange der ost- und mitteldeutschen Kultur und Geschichte innerhalb der CDU und setzt sich für die Bewahrung dieses Teils der deutschen Identität und die Aufarbeitung des Vertreibungsunrechts ein. ... - Artikel lesen ...


Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 01/12 vom 07.01.2012

 

OPR Mediathek

Zwangsarbeiter beim rumänischen Militärdienst in Neu-Arad, 1959. Foto: Rudolf FischerDeutsche Zwangsarbeiter: Als Massenschicksal abgetan
In vielen Reden, Diskussionskreisen, auch in Zeitschriften und neuerdings auch in Internetforen werden Gedanken kundgetan darüber, wie das kulturelle Erbe der Vertriebenen zu bewahren sei. Schließlich geht es doch um ein bedeutendes gesamtdeutsches Erbe, das auch alle angeht. Bei der Forderung eines Nationalen Gedenktages für die Opfer von Flucht und Vertreibung sollte ein besonderes Kapitel der Vertreibung und ihrer Opfer hervorgehoben werden: die Zwangsarbeit.
- Artikel lesen ...


Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 01/12 vom 07.01.2012

 

Einen Schritt zurück, zwei Schritte vor - Die kulturpolitische Situation der deutschen Volksgruppe in Oberschlesien bleibt widersprüchlich
Angehöriger der deutschen Volksgruppe in der Region Oppeln mit seinem polnischen und deutschen Reisepass: Aktuelle Volkszählung dürfte die Schrumpfung der Volksgruppe belegen. Die letzte polnische Parlamentswahl am 9. Oktober fiel für die Deutsche Liste in der Woiwodschaft Oppeln mit etwa 28.000 Stimmen deprimierend aus. Vor 20 Jahren waren es allein im Oppelner Schlesien 74.000, und landesweit wurden 1991 immerhin 132.000 Stimmen errungen, was damals den Einzug von sieben Abgeordneten in den Warschauer Sejm ermöglichte. Von ihnen ist heute mit Ryszard Galla bloß noch ein einziger übrig. Was ist passiert? - Artikel lesen ...


nto.pl - polnisch-deutsche Heimat - Nachrichten - 04.01.2012

Europarat mahnt: Im Dezember wurde in Strassburg ein Bericht des Europarates zur Umsetzung der Europäischen Sprachencharta in Polen veröffentlicht
polnisch Ortsschild mit polnisch/deutscher BeschriftungDas Expertenkomitee hat ein umfangreiches Dokument vorgelegt, etwa 15 Seiten werden der Lage der deutschen Sprache und deren Nutzer gewidmet. Die Autoren haben darauf hingewiesen, dass in Polen auf diesem Gebiet immer noch viel zu machen ist. In Bildungsfragen ermutigt das Expertenkomitee die Organe des polnischen Staates dazu, Kontinuität des Deutschunterrichts zu gewährleisten und regelmäßig zu überprüfen, wofür die Zuschüsse für den Unterricht der regionalen oder Minderheitensprachen verwendet werden.
- Artikel lesen ...


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